Karteikarten, die sich selbst erstellen
Karteikarten zu erstellen ist die halbe Arbeit, und genau der Teil, den die meisten überspringen. So baut Kyonote ein Deck direkt aus deinen Dateien.
Karten erstellen ist der langweilige Teil
Alle sind sich einig: Karteikarten funktionieren. Fast niemand erstellt sie. Hundert Frage-Antwort-Paare am Vorabend einer Prüfung einzutippen ist genau die Art Fleißarbeit, für die man immer einen Grund findet, sie zu vermeiden.
Deshalb erstellt Kyonote sie für dich.
Ein Deck aus deinen Dateien
Zeig Kyonote ein Notizbuch (Vorlesungsnotizen, ein PDF oder eigene Mitschriften) und es zieht die wichtigsten Begriffe und Ideen in ein Deck. Jede Karte ist eine kleine, beantwortbare Frage, kein langer Absatz. Du öffnest die App und ein Stapel wartet schon auf dich.
Dann gehst du einfach durch:
- Lies die Vorderseite.
- Versuche, die Antwort im Kopf zu formulieren.
- Drehe die Karte um.
- Tippe auf Verstanden oder Nochmal.
Dieser kleine Moment, in dem du versuchst dich zu erinnern, bevor du umdrehst, ist der eigentliche Kern. Das nennt sich Abrufübung, und es ist eine der zuverlässigsten Methoden, etwas von "Das hab ich schon mal gesehen" zu "Das weiß ich" zu bewegen.
So nutzt du es am besten
- Kurze Einheiten, und das häufig. Fünf Minuten zwischen den Kursen schlagen eine Stunde am Vorabend.
- Sei ehrlich mit "Nochmal". Wenn du es nur halb wusstest, markiere es nochmal. Die Karten, die du schwer findest, sind genau die, die du öfter sehen solltest.
- Kombiniere es. Geh das Deck durch und mach danach ein kurzes Quiz aus demselben Notizbuch, um zu sehen, was unter Druck hält.
Das beste Deck ist das, das tatsächlich existiert. Wirf deine Notizen rein und lass Kyonote es aufbauen.
Frequently asked questions
- Wie erstellt Kyonote Karteikarten?
- Zeig Kyonote ein Notizbuch, also Vorlesungsnotizen, ein PDF oder eigene Mitschriften, und es zieht die wichtigsten Begriffe und Ideen in ein Deck. Jede Karte ist eine kleine, beantwortbare Frage statt eines langen Absatzes, damit du wirklich damit üben kannst.
- Was machen 'Verstanden' und 'Nochmal'?
- Nachdem du eine Karte umdrehst, gibst du an, ob du sie wusstest. 'Verstanden' geht weiter; 'Nochmal' hält die Karte im Umlauf, sodass die schwierigeren Karten öfter auftauchen. Sei ehrlich mit 'Nochmal', denn die Karten, die du halbwegs kennst, sind genau die, die du nochmal sehen solltest.
- Wie sollte ich ein Deck lernen?
- Kurze Einheiten, und das häufig. Fünf Minuten zwischen den Kursen sind besser als eine Stunde am Vorabend. Lies die Vorderseite, versuche zu antworten, bevor du umblätterst, und bewerte dann, ob du es wusstest. Dieser Moment des Erinnerns ist das, was es wirklich einprägt.